Eva Menasse, geboren 1970 in Wien, lebt seit über 25 Jahren in Berlin. Ihrem Debüt »Vienna«, aus dem sie bereits 2005 bei der 2. Festivalausgabe der O-Töne las, folgten Romane und Erzählungen (»Lässliche Todsünden«, »Quasikristalle«, »Tiere für Fortgeschrittene«), die vielfach übersetzt und ausgezeichnet wurden, u.a. mit dem Heinrich Böll Preis, Friedrich Hölderlin Preis, Österreichischen Buchpreis, Bruno Kreisky Preis, Jakob-Wassermann Preis, Ludwig Börne Preis sowie aktuell das Villa-Massimo-Stipendium in Rom. Ihr letzter Roman »Dunkelblum« (2021), den sie ebenfalls bei den O-Tönen präsentiert hat, war ein Bestseller und wurde in zehn Sprachen übersetzt. Zuletzt erschien der Essay »Alles und nichts sagen. Vom Zustand der Debatte in der Digitalmoderne« (2023). 2025 wurde sie mit dem Ehrenpreis des Österreichischen Buchhandels für Toleranz in Denken und Handeln ausgezeichnet. Bei den O-Tönen stellt Eva Menasse als österreichische Buchpremiere ihren neuen, mit Spannung erwarteten Roman »Alleinruhelage« (Kiepenheuer & Witsch) vor.




